Widerspruch dynamik unfallversicherung Muster

Diejenigen mit prioritätsfreien Bedingungen erhöhten ihre Quote der ununterbrochenen Abdeckung von 65,95 % im Zeitraum 2006-2007 auf 74,67 % im Zeitraum 2015-2016. Bei Personen ohne Prioritätsbedingungen stieg der Satz von 65,95 auf 73,88 %. Dies ist wahrscheinlich auf das individuelle Mandat zurückzuführen, das sowohl gesunde als auch kranke Bevölkerungsgruppen verpflichtet, sich in eine Versicherung einzuschreiben. Anhang B berichtet Ergebnisse von Logit-, Poisson- und loglinearen Modellen als Robustheitstests, die unsere Ergebnisse unterstützen. In einem weiteren Robustheitstest haben wir eine Dummy-Variable erstellt, die einer entspricht, wenn es Übergänge zwischen privater und öffentlicher Versicherung gibt. Wir haben es dann als zusätzliche unabhängige Variable in alle Modelle aufgenommen. Wie aus Tabelle B2 im Anhang hervorgeht, waren die Veränderungen der Koeffizienten für Versicherungsmuster gering und mit den Ergebnissen in Tabelle 4 vergleichbar. Daher bleiben unsere Schlussfolgerungen die gleichen. Die Analyse von Versicherungsunterbrechungen ist in der Literatur unterrepräsentiert [14], obwohl Studien gezeigt haben, dass Versicherungsinstabilität zu Einer Unterbrechung der Versorgung, erhöhten finanziellen Risiken und negativen gesundheitlichen Folgen führen könnte [12,13,14]. Anhand von MEPS-Daten aus den Jahren 2006–2016 trägt diese Studie zur Literatur und zur Gesundheitspolitik bei, indem sie eine umfassende Analyse der Versicherungsinstabilität in diesem Zeitraum und ihres Zusammenhangs mit Gesundheitsstatus, Gesundheitsergebnissen und Gesundheitsversorgung liefert. Wichtige wirtschaftliche und politische Ereignisse wie die Große Rezession und die ACA wirkten sich eindeutig auf die Versicherungsinstabilitätaus.

Guevara JP, Moon J, Hines EM, et al. Continuity of public insurance coverage: a systematic review of the literature. Med Care Res Rev. 2014;71(2):115–37. Von 2006 bis 2016 erhöhten Personen mit versicherungsunterbrechungsunterbrechung ihren Anteil an der öffentlichen Versicherung von 37,69 auf 46,04 %, Medicaid/SCHIP von 33,64 auf 40,66 %; ihre privatversicherungsärztlichen Versicherungen von 70,63 auf 68,36 % und EPHI von 62,68 auf 50,59 % (siehe Tabelle 3, letzte Spalte). Die Prozentsätze für krankenversicherungsbörsen stiegen von 7,23 % in den Jahren 2013 bis 2014 auf 13,63 % in den Jahren 2015 bis 2016. Diese Beobachtungen stehen im Einklang mit der Ausweitung von Medicaid und der Nutzung der Bundes-/Staatsbörse als alternative private Versicherung zu EPHI. Soni A, Hendryx M, Simon K.